Sämtliche aufgeführte intensivmedizinischen Verfahren werden auf unserer Intensivstation hochfrequent angewendet, wodurch sowohl bei den ärztlichen als auch bei den pflegerischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine exzellente Expertise in der Anwendung der zum Teil hochkomplexen intensivmedizinischen Geräte besteht.
Herz-/Lungen-Unterstützungs- bzw. Ersatzsysteme
Herz- und Lungenersatz eCPR (Cardiohelp, Maquet/ iLA Activve, Xenios)
isolierten Lungenersatz vvECMO (Cardiohelp, Maquet/ iLA Activve, Xenios)
Linksherzunterstützung (transkutanes LV-Assist-Device (Abiomed Impella)
Rechtsherzunterstützung (transkutanes RV-Assist-Device (Abiomed Impella)
besonders schwere Krankheitsverläufe können den kombinierten Einsatz der aufgeführten Unterstützungssysteme erforderlich machen.
Beatmungstherapie
Es werden sämtliche Verfahren der invasiven und nichtinvasiven Beatmung sowie High-Flow-Sauerstoff-Therapie mit modernsten Beatmungsgeräten (Löwenstein, Dräger) durchgeführt.
Nierenersatzverfahren
Auf der kardiologischen Intensivstation werden kontinuierliche (Fresenius multifiltrate) und intermittierende (Fresenius Genius 90) Nierenersatzverfahren durchgeführt.
Intensivmedizinische Standardverfahren
Temperaturmanagement nach erfolgreicher Wiederbelebung (Thermoguard, Zoll und Arctic Sun, Bard)
Erweitertes hämodynamisches Monitorring bei Patienten mit schwerer Funktionsstörung der Herzfunktion (PICCO, PA-Katheter)
Einschwemmung passagerer Herzschrittmacher
Spezielle Sedierungsverfahren (Anaconda)
Monitormanagement (Philips-Zentralmonitoranlage)
Infusionsmanagement (Braun- Infusomaten und Perfusoren)
Telemetrische Überwachung von 40 Patienten im normalstationären Bereich