Informationen für Patientinnen

Ambulante Knochendichtemessung

Knochendichtemessung / DEXA

In unserer Klinik für Radiologie und Neuroradiologie am UKSH, Campus Kiel bieten wir Ihnen die Durchführung einer ambulanten Knochendichtemessung (DEXA) über unsere Hochschulambulanz an. Das bedeutet für Sie: keine IGeL (individuelle Gesundheitsleistung), keine zusätzlichen Kosten.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer:

Bildgebung bösartiger Erkrankungen der inneren und äußeren weiblichen Geschlechtsorgane

MR-Untersuchungen

  • Abklärung von bösartigen Erkrankungen der Gebärmutter und des Gebärmutterhalses sowie der Eierstöcke etc.

  • Abklärung von bösartigen Erkrankungen der äußeren Geschlechtsorgane

  • Bildgebende Kontrollen während der Therapie

  • Nachkontrollen im Rahmen der Nachsorge

Bildgebung gutartiger Erkrankungen der inneren und äußeren weiblichen Geschlechtsorgane

MR-Untersuchungen

  • Abklärung von gutartigen Erkrankungen der Gebärmutter und des Gebärmutterhalses sowie der Eierstöcke, insbesondere: Myome in der Gebärmutter

  • Tief infiltrierende Endometriose und Adenomyose (Endometriose der Gebärmutter)

  • Anlagebedingte Fehlbildungen der inneren Geschlechtsorgane und der ableitenden Harnwege, insbesondere bei unerfülltem Kinderwunsch

  • Beckenbodendiagnostik

  • Nachkontrollen z.B. nach einer Operation

Kooperationspartner

Im Rahmen unserer Forschung zur Verbesserung der Endometriose-Diagnostik, insbesondere der Entwicklung von kontrastmittelfreien MRT-Untersuchungstechniken, sind wir Teil des deutschlandweiten RACOON-FADEN-Projekts des Netzwerk Universitätsmedizin (Bundesministerium für Bildung und Forschung, RACOON-FADEN | Netzwerk Universitätsmedizin (netzwerk-universitaetsmedizin.de)).

Infobroschüre zur Vorbereitung (Endometriose-Bildgebung )

Wenn Sie sich bei uns über das Endometriose-Zentrum zur Endometriose-Bildgebung vorstellen wollen, beachten Sie bitte die ausgehändigte Informationsbroschüre zur Vorbereitung der MR-Untersuchung.

Kontrastmittelfreie Bildgebung von Schwangeren und Fötus (Pränataldiagnostik)

MR-Untersuchungen

  • Abklärung anlagebedingter Fehlbildungen des Fötus

  • Bildgebung des Gebärmutterkuchens (Plazenta), z.B. bei Störung der Plazenta-Anheftung oder der Plazenta-Lage

  • Bildgebung des weiblichen Beckens bei Lagevarianten des Fötus oder zur Bestimmung der Beckendiameter vor der Geburt

  • Raumforderungen im Becken während der Schwangerschaft, z.B. Myome

  • Abklärung einer akuten Lungenarterienembolie in der Schwangerschaft (ohne Kontrastmittel oder Atemanhalte-Manöver)

Brustdiagnostik

MR-Untersuchungen

MR-Untersuchungen der weiblichen und männlichen Brust zur weiteren Abklärung nach Röntgen und Ultraschall der Brust oder bei bestehender Hochrisikosituation für die Entstehung von Brustkrebs (z.B. bei genetischen Mutationen, wie BRCA-Mutationen).

Ein Schwerpunkt dieser Forschungsgruppe ist die Entwicklung von kontrastmittelfreien MRT-Untersuchungstechniken zum Nachweis von Brustkrebs und Brustkrebsvorstufen.

Kooperationspartner