Bei der Osteoporose (Knochenschwund) kommt es im Laufe des Lebens und insbesondere unter hormonellen Einflüssen zu einem fortschreitenden Abbau und einer Ausdünnung der Knochenstruktur.
Dadurch verlieren die Knochen an Stabilität und werden bruchanfälliger, teilweise bereits bei geringer Belastung.
Besonders häufig betroffen sind die Wirbelkörper, der Oberschenkelhals sowie das Handgelenk. Ein erhöhtes Risiko besteht vor allem bei Frauen nach den Wechseljahren, aber auch zunehmendes Alter, familiäre Veranlagung, Bewegungsmangel oder bestimmte Medikamente, wie eine längere Kortisontherapie, können die Entwicklung begünstigen.
In unserer Klinik für Radiologie und Neuroradiologie am UKSH, Campus Kiel bieten wir Ihnen die Durchführung einer ambulanten Knochendichtemessung (DEXA) über unsere Hochschulambulanz
an. Das bedeutet für Sie: keine IGeL (individuelle Gesundheitsleistung), keine zusätzlichen Kosten.
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